Winter: Wie mache ich mein Wohnmobil winterfest?

Winterfest

Die Frage trifft früher oder später jeden Wohnmobilfahrer (aber auch Wohnwagenbesitzer):

Wie mache ich mein Wohnmobil winterfest?

Nachdem ich viel gelesen habe, dabei auch viel Unsinniges, stellten wir uns die Frage: Beheizen wir das Wohnmobil über den Winter, oder machen wir es winterfest? Sollte man wöchentlich oder wenigstens zweiwöchentlich das Wohnmobil nutzen, ist es durchaus sinnvoll permanent die Heizung laufen zu lassen. Dabei ist es eine Kostenfrage, ob man die Gasheizung dazu nutzt oder einen elektrischen Ofen oder Frostwächter. Gas ist dabei die deutlich günstigere Variante! Strom um ein vielfaches teurer! Trotzdem summieren sich die Kosten rasch auf 20-30 Euro die Woche! wenn es richtig kalt ist. Desweiteren muss sichergestellt werden, dass die Heizung nicht ausfällt. Also z.B. Gas und Frostwächter und regelmäßig kontrollieren! Egal, wie man sich entscheidet: Das Heizen kostet Strom, ohne Nutzen! Denn es wohnt niemand in dieser Zeit im Wohnmobil. Es ist also reine Bequemlichkeit, den Winter über zu heizen. Denn das Mobil winterfest zu machen, dauert seine Zeit und bedarf einer Checkliste.

Die will ich mir hier für unser Wohnmobil erstellen. Die Liste hat dementsprechend keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist für andere Womos vielleicht nicht weitgehend genug.

Als erstes sollte man sich überlegen, was im Winter passiert. Ja, richtig. Es wird kalt. Manchmal auch saukalt. Das heißt: Wasser gefriert und auch manch andere Flüssigkeit. Dementsprechend muss alles Wasser und sonst wie flüssige aus dem Wohnmobil. Ich schreibe das so ausführlich, weil es unglücklich ist, eine Wasser, Bier oder Sonstwasflasche, Tupperdose oder ähnliches, gefüllt im Wohnmobil oder Wohnwagen liegen zu lassen. Vor Jahren ist mir eine Bierflasche im Staukasten des Wohnwagens geplatzt. Glücklicherweise fand ich sie noch in der Frostperiode. Wäre eine nette Sauerei geworden. So hielt sich die Pfütze in Grenzen.

Dann ist mir im Wohnwagen das Restwasser im Wasserhahn gefroren. Da sich Eis ausdehnt gab es eine nette Frostsprengung. Beim nächsten Betrieb im Frühjahr lief einen Tag vor der Urlaubsfahrt munter das Wasser unter der Spüle heraus. Nach dem Ausbau des Wasserhahns sah ich einen Haarriss, der bei oberflächlicher Betrachtung gar nicht aufgefallen ist. Aber, wie mein Schwiegervater immer sagt: Wasser hat nen kleinen Kopf.
Das kommt dann ganz schnell zum Vorschein.
Die Frostsprengung von Restwasser im Schlauch hat bei uns auch schon einmal eine Steckverbindung gesprengt. Die Schläuche, da elastisch, waren nicht betroffen, aber die Verbindungen, Winkel, Stecker trifft es leicht.
Und natürlich die Pumpen! und Druckausgleichgeräte und Filter.
Das wirklich üble ist also das Restwassser. Das unterschätzt man sehr leicht.

Also wo anfangen?

Ganz wichtig: Zuerst einmal die Wasserpumpe ausschalten. Ich habe zusätzlich am Ende der Arbeiten die Sicherung der Wasserpumpe abgezogen, damit nicht irgendwer aus Versehen, die Pumpe anschaltet und diese trocken laufend Schaden nimmt!

1. Brauchwasser ablassen

Leichter gesagt, als getan. Beim ersten mal hatte ich alle Wasserhähne geöffnet und die Pumpe arbeitete munter vor sich hin, bis sie die 100 Liter des Brauchwasssertanks durch die Leitungen und Hähne gepumpt in den Abwassertank geschaufelt hatte. Dauerte gute 30 Minuten.

Irritiert hatte mich, dass dann noch ca 3cm Wasser im Brauchwassertank verblieben waren. Bei der Fläche eine ganze Menge! Daraufhin habe ich den Ansaugstutzen gesucht (Durch die rechte große Öffnung nach rechts oben greifen) und festgestellt, dass dieser nicht bis zum Boden reicht. Wie sinnvoll. Dass muss ich unbedingt ändern. Die 10 Liter, die noch im Tank stehen, können irgendwann einmal wichtig werden.
In diesem Zusammenhang fand ich den eigentlichen Ablauf des Wassertanks. Ein Hebel, der umgelegt am Grund des Wassertanks schlummert. Aufgestellt und herausgezogen ist der Brauchwassertank binnen weniger Minuten leer. So einfach geht das! Nun den Tank etwas seitlich anheben und warten, bis alles Wasser abgelaufen ist

  

Ablauf liegt im rechten Bereich des Tanks. Umklappen und herausziehen! (auf die Bilder klicken, zum vergrößern)

2. Wasserleitungen & Hähne

Nun steht natürlich noch Wasser in den Leitungen und ebenfalls in den Wasserhähnen. Daher nun alle Hähne öffnen. (Pumpe darf nun nicht laufen!)
Das Gurgeln zeigt an, dass nun das Wasser an die tiefen Stellen der Leitungen zurückläuft, ggfls. in den Brauchwassertank (dieser ist ja noch offen und das Wasser sollte seinen Weg nach außen finden).
Das restliche Wasser in den Leitungen wird man durch ausblasen los. Dazu gibt es verschiedene Methoden. Die einfachste: Mit dem Mund pusten. Einfach den Wasserhahn mit dem Mund umschließen und kräftig pusten. Natürlich warm und kalt unabhängig oder zusammen (Mittelstellung) ausblasen. Abgesehen davon, dass dies den oder die einen oder anderen ekeln dürfte, kann einem auch ganz schön schwindelig davon werden. Daher ist es an dieser Stelle gut, eine Doppelhubpumpe oder einen kleinen Kompressor sein eigen zu nennen.
Die Verbindung zwischen Hahn und Pumpe muss man sich basteln. Eine sehr einfache Methode habe ich bei unserem Wohnwagenhändler abgeschaut:

Einen Luftballon über den Hahn stülpen und das andere, aufgeschnittene Ende über den Schlauch des Kompressors / Pumpe. Kann man sehr gut mit einem Gummi oder Kabelbinder am Schlauch fixieren und so von Hahn zu Hahn tragen:

   

(auf die Bilder klicken, zum vergrößern)

Eine nette Alternatividee: Ein Luftballon prall aufblasen, verschlossen halten, über den Wasserhahn stülpen und Luft ausströmen lassen!


Ich mache es dann doch lieber auf meine Art, den Luftballon aufgeblasen über den Duschlauch zu bekommen, ist nicht gar so einfach 🙂

Wichtig: Die Hähne offen lassen (Mittelstellung) – kann man den ganzen Winter über so lassen.

2.1 Siphon der Duschwanne und der Waschbecken:

Der Hinweis eines Lesers brachte mich darauf: Beim Euramobil Profila 580 LS ist es im Gegensatz zu anderen Wohnmobilen sehr einfach das Wasser aus den Siphonen abzulassen. Alles Siphon sind frei zugänglich. In der Küche und im Bad kann man direkt durch die Schränke zugreifen. Die zwei Siphon der Duschwanne erreicht man durch die linke Seitenklappe. Eine Schüssel unterstellen und aufdrehen – schon ist man sicher vor dem Frost:

  

3. Pumpe und Filter

Die Pumpe im Euramobil hat einen eigenen Auslaßhahn. Diesen öffnen. Direkt neben der Pumpe befindet sich ein Filter. Auch bei abgelassenem Wasser sieht man deutlich das Restwasser im Fenster der Abdeckung. Daher unbedingt öffnen und Wasser ablassen. Schälchen unterstellen nicht vergessen. Bei mir kam ein halbes Glas Wasser heraus!

      

(auf die Bilder klicken, zum vergrößern)

4. Heizung

In unserem Euramobil Profila 580 ist die Heizung noch im Kleiderschrank verbaut. In den neuen Modellen steht sie im großen Staukasten, Die Funktion dürfte bei beiden gleich sein. Für Notfälle – und da haben die Hersteller offenbar aus den leidvollen Erfahrungen der Kunden gelernt, gibt es standardmässig ein Automatikventil, dass unter einer bestimmten Temperatur (ca. 4°) das Wasser aus dem Boiler ablässt. Unter ca. 7° ist es dann nicht möglich den Wasserkreislauf wieder zu füllen, denn das Ventil bleibt offen. Sollte also einmal das Ventil, der niedrigen Temperatur wegen, offen sein, muss erst das Wohnmobil wieder geheizt werden, bevor man Wasser auffüllen kann!

Dieser Notablass schützt dementsprechend nur die (teure) Heizung. Sich darauf zu verlassen, dass das Wohnmobil sich quasi selbst winterfest macht, scheitert daran, dass Wasser in den Schläuchen und Hähnen verbleibt, die Pumpe kaputt gehen dürfte usw.

Das Notventil also nun öffnen und das Wasser aus dem Heizungsboiler ablaufen lassen.

Den roten Stift drücken, um zu entleeren.

5. Kühlschrank

Kühlschrank abschalten, Eisfachtür mit einem Handtuch o.ä. einen Spalt geöffnet halten, Kühlschranktür geöffnet einhängen, damit die Luft zirkulieren kann und kein Schimmel entsteht.

6. Toilette

Als letztes widmen wir uns der Toilette. Die Kassette entleeren und gemäß Gebrauchsanweisung lagern. Ich habe sie leer wieder eingeschoben und bislang keine Probleme damit gehabt.

7. Fahrzeug

Natürlich sollte man spätestens nun Kühlwasser / Scheibenflüssigkeit etc. auf Wintertauglichkeit prüfen und Frostschutzmittel einfüllen. Aber das ist so selbstverständlich, dass ich es eigentlich gar nicht erwähnen müsste.
Trotzdem noch einmal der Hinweis: Schauen sie nun noch einmal in alle Staukästen, Bodenluken, Schubladen nach Flaschen, Dosen, Flüssigkeitsbehältern jeglicher Art. Raus damit! Entsorgen oder verwenden, aber nicht im Winter im kalten Wohnmobil lagern. Bei -10°, -20° Grad, auch wenn es nur wenige Tage sind, ist Gefahr in Verzug!

8. Polster und Matratzen

Polster und Matratzen unterbauen, dass Luft auch unter die Matratzen kann. Feuchtigkeit setzt sich bekanntlich immer an der kältesten Stelle ab. Fahren sie nun während der kalten Jahreszeit mit dem Wohnmobil, werden die Flächen unter den Polstern als letztes warm. Die Luftfeuchtigkeit setzt sich dann gerne da an und am Ende werden die Polster vielleicht stockig und es riecht muffelig.

Nichts halte ich von Luftentfeuchtern, Salzen usw. Im Winterkommt kommt durch jede Notbelüftung wieder Feuchtigkeit ins Fahrzeug. Man zieht als eher die Feuchtigkeit ins Fahrzeug. Wird es im ausgehenden Winter draußen sehr trocken (Winterkälte hat viel weniger Luftfeuchtigkeit als im Herbst oder Sommer!) braucht es eh keinen Luftentfeuchter. Meines Erachtens eine Story der Industrie, um Luftentfeuchter zu verkaufen.

Im Wohnwagen hatten wir zu diesem Zweck Holzleisten unter die Polster gelegt, damit die Polster unterlüftet werden.

Nun kann der Winter kommen. Wenn man natürlich öfter das Wohnmobil nutzt, bleibt einem nichts anderes übrig, als den Vorgang jedesmal danach zu wiederholen. Vielleicht doch ein Grund den Winter über zu heizen?

Wie geschrieben: am Ende der Arbeiten habe ich die Sicherung der Wasserpumpe abgezogen, damit nicht irgendwer aus Versehen, die Pumpe anschaltet und diese trocken laufend Schaden nimmt!

Zusätzlich empfahlen Leser noch:

1) Fenstergummis und Türgummis einpudern.
2) Frostschutz ins Schloss.
3) Batterien laden und abklemmen, falls nachladen nicht möglich ist
4) „Ausschaukeln“ des Restwassers. Einfach noch eine Runde mit dem Womo drehen. Dann schaukelt es das Wasser aus den Leitungen.
5) Einen Schluck Frostschutzmittel in jeden Siphon verhindert das Gefrieren und Platzen
6) Die Wasserschläuche zum Wassertanken nun mit Domestos (siehe auch Tankreinigung) reinigen.

12 Gedanken zu „Winter: Wie mache ich mein Wohnmobil winterfest?“

  1. Hallo,

    alles ist so wie ich es auch mache; kleine korrektur : roter ablassknopf muss man runterdrücken bzw. er geht bei ca. +2 grad von alleine runter. zum verschließen der ablassfunktion wird er hochgezogen !
    m.e. macht eine “ pfütze in den tanks nichts, da sich das mögliche eis ausbreiten kann.
    allerdings hatte ich bei einem metall-verschlusshahn durch eisbildung des retwassers schonmal ein auseinandersprengen des metallkörpers ( mat.wert des hahns ca 7.- euro , also nicht so schlimm ).
    zur elektrik : es ist gut einen hauptschalter zu haben : den natürlich auf aus !
    bei 4 monaten standzeit gehe ich ca. bei der hälfte hin und lade mal für 1-2 tage nach.
    that s it !

    gruss j. milte

  2. Hallo,
    hier ein Lob. Das ist eine gut beschriebene und gut bebilderte Beschreibung!!
    Ich habe so schon alles winterfest gemacht, aber die Siphons – guter Tip.
    Besonders gefällt mir die Luiftballonvariante. Bisher habe ich die Leitungen mit dem Mund ausgeblasen …

    Viele vorwinterliche Grüße
    Otto

  3. Hallo Jürgen,
    ich darf Dich doch duzen, oder?
    Zuallererst möchte ich mich bei Dir bedanken für die viele Arbeit, die Du Dir gemacht hast – eine toll website !!!
    Da wir das gleiche Wohnmobil haben, war es für mich sehr interessant auf Deiner website zu stöbern. Ist schon interessant, das meiste deckt sich mit meinen Erfahrungen. Wir fehren nun seit mehr als 4 Jahren Sommer und Winter und lieben es frei zu stehen.
    Der einzige Wehrmutstropfen ist die Einstiegstreppe, die 5 mal auf Garantie ausgewechselt wurde. Mittlerweile habe ich sie auf mechanische Bedienung umgebaut, sie ist immer wieder hängen geblieben.
    Meine Entscheidung, die 5-Jahresgarantieverlängerung bei FORD zu kaufen hat sich als richtig erwiesen, als uns letzten Dezember ein kapitaler Motorschaden bei 80.000 km ereilte.
    Viele Grüße aus dem Dachauer Hinterland (Zwischen München und Augsburg)
    Sepp

  4. Hallo Jürgen, so hab mein Wohni winterfest gemacht. Nach dem bei meinem Ducato bereits nach 20Tkm und 2,5 Jahren der Turbo getauscht werden musste, hat mir eine Freund noch einen Tipp gegeben. Wohnmobil (Motor) warm fahren vor dem Abstellen und dann ein in ÖL-getränkter Lappen in den Auspuff stopfen. So wird verhindert, dass feuchte Luft durch den Auspuff in den Motor / Turbo kommt und zum Festsetzen führt. Ob es was hilft weiß ich nicht, aber es ist ein gutes Gefühl da mich der Turbo trotz 70% Kulanz 650€ gekostet hat.

    Viele Grüße,
    Ralle

    P.S.: Gratulation zu den 500.000 Lesern!

  5. Hallo,
    zum Thema Wasserleitungen leeren (ich musste in meinem Wohnwagen mal alle Schläuche tauschen, weil sie durch Restwasser muffig geworden waren und sich Belag gebildet hatte): Zum einen habe ich in die neuen Schläuche eine Kupplung eingebaut, somit kann ich -zumindest in eine Richtung- in die Versorgung pusten bzw. Wasser besser ablassen. Die andere Seite ist mit „Rückschlagventil“ gesichert, das ist etwas fummelig, geht aber auch. Damit ich richtig Druck in die Leitungen bekomme, nutze ich unseren (natürlich leeren) Sahnespender / Espumaflasche. Ein oder zwei Kartuschen und man hat ausreichend Druck um die Leitungen frei zu pusten. Kombiniert mit der Luftballonmethode sollte das auch funktionieren. Dann braucht ihr die Kupplungen nicht nachrüsten 😉

  6. Hallo das mit dem Luftballon ist eine Superidee!!!
    Hatte bisher die Hähne immer etwas mühsam abmontiert und mit Klebeband
    den Pumpenschlauch befestigt, bei meinem neuen Hahn
    ging das aber nicht mehr.

    J.Zeeb aus Ulm
    Tabbert-WW

  7. Mit dem Luftballon geht es schon recht gut!

    Allerdings hab ich mangels Vorhandenseins eines Kompressors und des recht kurzen Schlauchs der Pumpe eine andere Alternative gefunden.

    Die Idee kann mir beim Reparieren des Fahrradreifens.

    Einfach den alten Schlauch kurz neben (5-10cm) der Ventilhalterung durchschneiden (gut mit Seifenwasser ausspülen -> wegen dem Puders darin)und mit 2 Holzklötzchen + 2 Schrauben zu quetschen.

    Nun kann man am Ventil die Fuß-Pumpe (Kompressor…) anschließen, das andere Ende des Schlauchs über den Hahn ziehen (geht sogar über den Brausekopf…) und dahinter aufrollen.

    Mit einer Hand den Schlauch am Hahn festhalten und pumpen (was gut geht da die Pumpe auf dem Boden bleiben kann) wenn der Schlauch die gewünschte Blähung erreicht hat, den Wasserhahn öffnen und es wird mit kräftigen Wind das Wasser aus der Leitung gefegt.

  8. Guter Artikel – auch die Idee mit dem Fahrradschlauch habe ich probiert und funktionierte wunderbar. Mittlerweile nehme ich jedoch einen Luftballon zusammen mit einem Blasebalg meines Schlauchboots. Den Luftballon nehme ich dabei als flexibles Zwischenstück zwischen Schlauch des Blasebalgs und dem Wasserhahn.

  9. hallo jürgen,
    vielen dank für deine tollen artikel.
    ich lande immer wieder auf deiner seite und freue mich über deine tollen ideen und erklärungen.

    viel spass und tolle reisen mit eurem neuen womo, auch wenn es fast das gleiche wie das alte ist 🙂 . verstehe aber eure entscheidung sehr gut. das raumgefühl ist super.

    lg aus ffm
    daniel reister
    eura mobil profilia 685

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