Tour de Weihnachtsmarkt: Augsburg

Einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Hört man öfter? Aber für Augsburg stimmt es wohl. Die Fuggerstadt hat uns zu Gast und einiges mehr zu bieten, als nur ein Weihnachtsmarkt.

Aber erst einmal suchen wir verzweifelt einen Übernachtungsplatz. Der Stellplatz ist schon überbelegt und in Seitenstraßen steht PKW an PKW. Am Ende werden wir an einer Sporthalle in der Nähe des Polizeipräsidiums fündig. 

Das Wetter meint es dann sogar richtig gut mit uns: Statt angekündigtem Nebel scheint munter die Sonne und so nehmen wir nicht die S-Bahn, sondern tingeln zur Augsburger Puppenkiste.

2016-12-09_12-33-38_augsburg_20161209_123339-1600 Tour de Weihnachtsmarkt: Augsburg weiterlesen

Tour de Weihnachtsmarkt: Innsbruck

Das goldene Dacherl verbindet wohl jeder mit Innsbruck. Und natürlich Bergisel und die Vier-Schanzen-Tournee.
Wenige wissen, dass es auf die Stadt verteilt mehrere Weihnachtsmärkte gibt. Und zumindest wir wussten nicht, dass am 8. Dezember halb Italien in Österreich einfällt.

Zumindest denken das einige Österreicher.
In Österreich war in diesem Jahr am 8. Dezember Maria Empfängnis und somit Feiertag, aber die Geschäfte haben geöffnet. Tour de Weihnachtsmarkt: Innsbruck weiterlesen

Stubaital: Schneesicher auch Anfang Dezember

Wo man hinhört: Die Klimaerwärmung sorgt für steigende Temperaturen. Dementsprechend grün ist es allerortens.

So war die Auswahl dürftig: Sölden, Ischgl, Stubai.
Wir fahren kurzentschlossen von Oberstdorf über den Fernpass ins Stubaital.
Nicht noch einmal machen wir den Fehler und sparen uns die Vignette. Die Gurkerei durch die Käffer war nervenaufreibend. Der Fernpass ist bei Dunkelheit schon anstrengend genug, da tun die 10 Euro für die Vignette richtig gut – die Autobahn ist frei und wir sind im nu im Stubaital.

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Oberstdorf – Dem trüben Wetter entgangen

Offenbar haben wir es richtig gemacht: Alle Freunde und Bekannte posten trübes Wetter in der ganzen Republik.
Wir haben den ganzen Tag blauen Himmel und nutzten die Sonnenstunden, um uns die Sprungschanze anzuschauen. Anschließend eine schöne Wanderung durch die noch grünen Wiesen und dann einen heißen Kaffee mit Lebkuchen.

Herz was willst du mehr!

Nun lass ich lieber Bilder sprechen:

Kurzbesuch in Oberstdorf

In Ulm war es nasskalt und da wir noch zum Skifahren wollen, fahren wir spontan nach Oberstdorf. Die Wettervorhersage ist dort um ein vielfaches besser: Sonnig, sonnig, sonnig.
Kaum dem Donautal entronnen, lässt sich die Sonne wieder blicken und verlässt uns den Rest des Tages auch nicht mehr.

Blauer Himmel soweit man schauen kann – leider kein Schnee. Aber zum wandern ideal. Wir schlagen am Stellplatz mitten in Oberstdorf auf: Fast leer. In drei Wochen, zur Vier-Schanzen-Tournee wird das anders sein. Dann wird jeder Platz heiß umkämpft sein.

Der Stellplatz ist sicher nicht der günstigste, mit Kurtaxe bezahlen wir rund 20 Euro, dafür stehen wir mitten in einem Kurort.
Beschaulich ist es in Oberstdorf an diesen ersten Dezembertagen. Fast als warte das Dorf auf die Besuchermassen und hält bis dahin die Luft an. Irgendwie vibriert schon alles und nur die Touristen fehlen noch.
Das wird sich in wenigen Tagen ändern, jedoch sind wir dann schon wieder weg.

Tour de Weihnachtsmarkt: Neu-Ulm

Fast wären wir daran vorbei gefahren, aber dank eines Hinweises suchen wir in Neu-Ulm nach dem Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz.

Aus der Ferne erscheint uns das Treiben erst einmal trostlos. Ein kleines Karree vor einem modernen Bürogebäude.
Aber schon nach wenigen Metern tauchen wir in ein buntes, lustiges Treiben ein. Dunkel ist es. Handwerkerstände wechseln sich mit Garküchen ab. Und nicht der schnelle Euro wird hier gesucht, da gart der Fisch über dem offenen Feuer und dementsprechend dauert es schon einmal länger, bis man eine Scholle ergattert. Tour de Weihnachtsmarkt: Neu-Ulm weiterlesen

Tour de Weihnachtsmarkt: Am Ulmer Münster

Hatten wir noch gestern gedacht, wuseliger kann es kaum werden, belehrt uns der Weihnachtsmarkt in Ulm ganz schnell eines besseren. 
Aber nicht nur, dass viel mehr Menschen durch die Budengasse ziehen, auch das SWR3 Fernsehen berichtet live und die vielen Stände bieten ein tolles weihnachtliches Angebot.

Und Überraschung: Sogar eine Krippe ist aufgebaut – man erinnert sich doch tatsächlich an den eigentlichen Sinn des Festes.

Aber der Reihe nach. Wir übernachten wieder bei den Ulmer Kanufahrern e.V. und können so nicht nur ruhig schlafen, sondern sind auch noch in wenigen Minuten mitten in der Stadt.

Die Altstadt ist bei -5 Grad wenig belebt,

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Rothenburg ob der Tauber im Winter

Wenn man denn nach einem Weihnachtsmarktbesuch früh genug wach ist, sollte man unbedingt die Wanderschuhe schnüren und den Weg zur Tauber beschreiten. 

Zwar geht es steil bergab und man ahnt schon nach wenigen Metern, dass es irgendwann auch wieder aufwärts gehen muss, aber da das erst später kommt, verlieren wir an dieser Stelle kein Wort darüber.

 Bei stahlblauem Himmel schreiten wir munter voran und genießen die Stille. Ein ums andere Mal bleiben wir verzückt stehen, aber seht einfach selbst: Rothenburg ob der Tauber im Winter weiterlesen

TV-Halterung an der Wohnmobil Wand

Zuhause hängt der TV an der Wand.
Kein Problem, fette Dübel in die Betonwand – da hält selbst das 60 Zoll Model.

Im Wohnmobil sieht das etwas anders aus: In den meisten Fällen wird ein Holzschrank oder eine Konsole genutzt, um die Halterung für den TV zu befestigen. Das hat einen guten Grund: Im Regelfall besteht die Wand des Wohnmobils nur aus GFK und etwas Schaum:

Mit einer Wandstärke von gerade einmal 3 cm ist es zwar kuschelig warm und relativ leise im Wohnmobil, aber echte Lasten aufzuhängen, ist schwierig.  TV-Halterung an der Wohnmobil Wand weiterlesen

Tour de Weihnachtsmarkt: Rothenburg ob der Tauber

Noch so ein Weihnachtsmarkt, den wir seit Jahren auf userer To-Do Liste haben: Rothenburg ob der Tauber – der Touristenmagnet schlechthin und dann an historischer Stätte auch noch ein großer Weihnachtsmarkt. Das muss einfach gut sein!

Gesagt und ab auf die Landstraße. Durch denn tiefsten Odenwald auf kleinen und kleinsten Landstraßen. Erst kommen tiefe, dunkle Wälder, dann geht es in die Höhe. Die Bäume sind leicht gefroren, ein weite offene Landschaft liegt vor uns, die erst durch die Tauber wieder durchschnitten wird. Lieblich liegen die Täler vor uns. Kleine, aufgeräumte Dörfer laden zum Verweilen ein. Wir werden sicher wiederkommen, aber heute zieht es uns zu Glühwein und glitzernden Lichterketten. Tour de Weihnachtsmarkt: Rothenburg ob der Tauber weiterlesen


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