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Hammelburg: Kleines Idyll am Rande der bayrischen Rhön

Zum Hochzeitsshooting durfte ich dieses Mal nach Hammelburg. Und natürlich fahren wir einen Tag vorher schon auf den schönen Stellplatz direkt in Hammelburg.
Die Ortschaft in unmittelbarer Nähe, die Saale auf der anderen Seite. Sogar Kajak hätten wir fahren können. Aber diesmal war Hochzeit angesagt.

Am Abend ein Besuch beim Irish Pub, direkt am Stellplatz, die Eisdiele am Marktplatz dient dann als letzte Aufmunterung.

Die Wettervorhersage behielt leider recht: Am Morgen der Hochzeit schüttet es aus Kübeln. Gut, dass wir im roten Schloss eine trockene Fotolocation fanden.

Die ganze Region macht einen sehr netten Eindruck. Burg Salek und Euerdorf mit seiner roten Eisenbahnbrücke besuchten wir dann auch noch.

 

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Wasser fassen

Manche Wasserhähne haben keinen Drehknopf. Endlich kann ich mein letztjähriges Geburtstagsgeschenk einweihen. Ein Multi-tool, auch für Poller, Türen und natürlich Wasserhähne.
In Norwegen hatten wir das oft.
In Hammelburg am Stellplatz auch.

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Produktest Dashcam/Actioncam Qumox SJ5000+ – Licht und Schatten, trotzdem Daumen hoch

2016-05-20_08-21-49_Beregnung_20160520_082149-1600Seit einigen Jahren sind sogenannte Dashcams sehr beliebt. Insbesondere aus gruseligen Videos aus Russland mit üblen Unfällen, sind die kleinen Autokameras auch einer breiten Bevölkerung bekannt geworden und spätestens mit den Meteoriteneinschlägen, die durch Dashcams dokumetiert wurden, kamen die Bilder auch in die Nachrichten.

Der Gedanke ist nett: Man fährt Auto, jemand bedrängt einen, baut einen Unfall und dann steht nicht Aussage gegen Aussage, sondern man kann seine Sicht der Dinge durch Videomaterial belegen. Soweit so gut. Ob das Material vor Gericht dann wirklich anerkannt wird, ist eine andere Frage. Und ob jeder Videoschnipsel ins Internet gehört eine ganz andere. Aber das soll nicht unser Thema sein.

Für ganz private Zwecke hatte ich schon vor drei Jahren ein ausgemustertes Smartphone im Norwegenurlaub dabei, um die Route zu dokumentieren. Die Zeitraffer daraus sind extrem langweilig geworden – und trotzdem schön! Immer wieder schauen wir uns mal einen Clip davon an.

Da das Smartphone spätestens mit Einbruch der Dunkelheit kaum noch vernünftige Bilder brachte, bin ich auf die Suche nach einer Dashcam gegangen. Nach endlosen Recherchen im Netz, bekam ich den Hinweis, dass eine reine Dashcam fürs Auto zwar nett ist, aber getoppt werden kann: Es gibt Actioncams à la GoPro, die eine Dashcamfunktion besitzen. Damit schlägt man zwei Fliegen: Im Auto die Dashcam und im Sport oder Hobby noch eine kleine Kamera.

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Die weitere Suche war dann nicht weniger einfach. Eine ganze Reihe Kameras bieten sich da an: Am Ende habe ich mich für die Qumox SJ5000+ entschieden.
Mit rund 140 Euro etwas teurer als eine gute Dashcam, dafür mit wasserdichtem Zusatzgehäuse, Bildschirm und eigenem WLAN, um die Videos sofort auf dem Smartphone anschauen zu können.

Wie heutzutage üblich, kann man die Kamera bei Amazon und Co oft noch günstiger aus dem Ausland bestellen. Das dauert dann zwar einige Tage bis Wochen (!), dafür ist der Preis unschlagbar.
Dies hat Vor- und Nachteile: Den Nachteil habe ich gleich ausprobiert. Die erste Kamera kam und funktionierte nicht. Da mein Gerät aus Groß-Britanien kam, dauert es mit Zurücksenden und Neuverschicken weitere drei Wochen, bis ich ein funktionierendes Modell in Händen hielt. Und die Kommunikation mit dem Händler gestaltete sich manchmal als sehr unbefriedigend.

Zum Gerät selbst: Die Kamera ist winzig! Etwa so groß und aufgebaut wie die bekannten GoPros, jedoch zusätzlich mit einem gut lesbaren Bildschirm ausgestattet. Mit dabei sind eine wasserdichte Hülle, eine zweite Rückwand und etliche Halterungen und Verlängerungen. Geliefert wird die Kamera mit einem Akku. Geladen wird über normale USB Anschlüsse. Externe Ladegeräte und Akkus sind für kleines Geld erhältlich.

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Zum Schutz habe ich eine kleine Zusatzlinse dauerhaft auf das Objektiv gesetzt. So verkratzt nichts und die Linse verändert auch nur wenig die Bildqualität.

Zu den normalen Funktionen möchte ich nicht viel erzählen: Das findet sich alles in den Herstellerangaben. Wichtig für mich war die Dashcam Funktion!
Die Kamera lässt sich so einrichten, dass immer, wenn sie am Stromkabel hängt, unmittelbar die Aufnahmefunktion startet. Das Video wird alle fünf Minuten gespeichert (man kann auch kürzere Zeiträume wählen) Meine Kamera ist mit einer 32 GB Speicherkarte bestückt, so können rund vier Stunden Videos in 5 Minuten Stücken aufgenommen werden. Warum so kurze Clips? Zum einen: Fällt überraschend der Strom aus (und der Akku) speichert die Kamera nichts mehr: Der gesamte Video wäre dann verloren. So geht höchstens der letzte 5 Minuten Video verloren.
Noch wichtiger: Ist die Speicherkarte voll, löscht die Kamera immer den ältesten und nimmt weiter auf. So hat man auf der SD-Karte quasi immer die letzten 4 Stunden gesichert und braucht sich nicht um Speicherplatz kümmern. Also Ideal für eine Dashcam.

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Eingebaut habe ich die Kamera derzeit in die früher beschriebene Halterung am Wohnmobil und da ich das Gerät im PKW auch manchmal benutze, mit einer einfachen Klemme am Spiegel. Das soll sich noch ändern, tut bislang aber brav seinen Dienst.

Angeschlossen an die Zündung, startet die Kamera quasi mit dem Motor und schaltet ab, wenn der Motor ausgeschaltet wird. Das ist sehr komfortabel (und bei reinen Dashcams eine Selbstverständlichkeit)

Jetzt kommt wieder einmal eine Schattenseite: Um diese Funktionen einzurichten braucht man etwas Zeit: Die Menüführung ist zum Teil eine Katastrophe und mangels vernünftiger Übersetzung schwer zu verstehen. So wird „Ja“ immer mit „Auf“ übersetzt. Man gewöhnt sich trotzdem nur schwer daran. Im Netz gibt es zwar eine besser übersetzte Firmware, ich fahre trotzdem aus Garantiegründen noch das Original.

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Die Kamera habe ich in einem kleinen Gehäuse versteckt, so ist von außen nicht gleich ersichtlich, dass hier eine Kamera hängt. Die Kamera nehme ich dann nicht ab, beachte sie mittlerweile auch gar nicht mehr und sehe mir die Videos allerhöchstens mal an, wenn eine brenzlige Situation eingekehrt war oder wir eine besonders interessante Strecke gefahren waren.

Schattenseite: Bei einer achtstündigen Fahrt hatten wir mehrere Ausfälle. Die Kamera war entweder überhitzt oder unser Ladestecker ist nicht geeignet. Auf Strecken < zwei Stunden hatten wir noch nie einen Abbruch. Dies habe ich auch schon dem Verkäufer gemeldet, er empfahl, die neueste Firmware aufzuspielen.

Was die Kamera auszeichnet, ist die Actioncam.2016-05-20_06-28-24_Beregnung_Screenshot_20160520-082823-1600

Nur im Auto, das wäre mir zu langweilig. Da unsere Kinder Fußball spielen, habe ich die Kamera nun mehrfach als Hintertorkamera benutzt. Ein komplettes Spiel nimmt das Gerät locker mit zwei Akkus auf. Wirklich klasse dabei ist, dass über die WLAN-Funktion auf die SJcam-App das Bild sofort übertragen wird: So kann man sehr gut die Kamera ausrichten.

Und bei einer Kajakfahrt haben wir einen Video für unseren Hometrainer aufgenommen. So werden wir nun auf dem Trockenen paddeln und die letzten Touren genießen.

Zuletzt beobachteten wir die Vogelbrut eines Falkenpaares bei uns im Garten. Kamera vors Nest gestellt, WLAN-Übertragung eingeschaltet und ab und an ein Bild via Smartphone in hoher Qualität aufgenommen.

Fazit: Die Kamera erfüllt unsere Erwartungen. Preis/Leistung sind sehr gut. Die Bedienung ist einfach – wenn alles eingerichtet ist. Und das ist der Schwachpunkt: Die Menüführung ist grottig, manchmal kaum zu verstehen! Wenn dann alles steht, ist die WLAN-Anbindung an die Smartphone App sehr einfach. Die Kamera ist dank der wasserfesten Hülle und der vielen Adapter vielseitig einsetzbar und dementsprechend zu schade, um als reine Dashcam zu verkümmern.

 

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Von Bloggern und Trollen

2013-07-24_15-28-17_Norwegen2013__MG_8442 Troll-1600Man ist sich nicht ganz sicher, wer zuerst da war: Die Trolle oder das Internet. Aber wahrscheinlich waren es die Trolle.
Menschen, die im Internet anonym Gift verspritzen, hetzen oder ihren Hass ausleben. Menschen, die nichts besseres zu tun haben, als falsche Identitäten zu leben oder sich irgendwelche Geschichtchen ausdenken.

Vielleicht sollte ich es als Ehre ansehen, dass ich auch meinen eigenen Troll habe. Vielleicht sogar mehrere.

Aber zumindest habe ich mir erlaubt, die Anonymität meiner Kommentatoren in Frage zu stellen. Immer dann, wenn mir ein Kommentar zu kritisch, giftig und garstig vorkommt, frage ich bei der hinterlegten Mailadresse nach, ob der Kommentar so gewünscht ist und checke so ab, ob dort auch ein realer Mensch sitzt oder derjenige auch weiß, dass unter seinem Namen im Internet etwas geschrieben wird. Und da kommen viele positive Rückmeldungen von euch, aber auch Antworten von Menschen, die unter ihrer Mail-Adresse hier nichts geschrieben haben:

Und wen wundert es: Mein Troll gibt seine wahre Identität nicht preis. … hier weiterlesen Von Bloggern und Trollen

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Ver- und Entsorgung beim Wohnmobil

2016-04-30_11-35-01_Pfalz_20160430_113501-1600Irgendwann ist es soweit. Auch beim neuesten Wohnmobil ist die Toilettenkassette voll, das Wasser leer und die Anzeige des Abwassertanks zeigt schon rot an.

Wer das erste Mal mit einem Wohnmobil unterwegs ist und sich vorher darüber keine Gedanken gemacht hat, wird vor eine echte Herausforderung gestellt.
Ein sehr vermögender Bekannter, der noch nie in seinem Leben auch nur in die Nähe eines Campingplatzes gekommen war, fragte mich einmal über das Camperleben aus. Seine Frau würde gerne einmal ein Wohnmobil mieten und Urlaub machen. Beide sind schon lange im Rentenalter und haben neben einem Gärtner auch eine Hausangestellte.
Ich zögerte länger, bevor ich ihm versuchte schonend beizubringen, dass auch das größte und modernste Wohnmobil einen gewaltigen Unterschied zum Hotelurlaub hat: Das Ver- und Entsorgen. Ich vergesse nie seinen Gesichtsausdruck, als ich ihm erzählte, dass er die Toilettenkassette ausleeren muss. Und ich vergesse auch nicht die Frage: „Wie? Da gibt´s niemanden am Campingplatz, der das für einen erledigt?“ Ich zumindest habe das noch nie erlebt.

Zwar gibt es mittlerweile Zerhacker, Festtanktoiletten, sogar … hier weiterlesen Ver- und Entsorgung beim Wohnmobil

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Alden Sat-Anlage: Der Trick mit dem Steuergerät

In einem älteren Posting schrieb jemand in einem Kommentar:

„…warum hängt das Gerät direkt am SAT-Receiver?
Ist der eingebaute Sat-Empfänger zu schlecht, oder sind die Umschaltzeiten zu langsam?
Ein „unnötiges“ Gerät verbraucht unnötig Strom.
Freundliche Grüße“

Stimmt, dachte ich. Ok, wir lassen oft den TV komplett aus und hören über den Receiver dann Radio. Spart den TV. Aber umgekehrt wird natürlich auch ein Schuh daraus. Wenn der TV schon einen Sat-Empfänger eingebaut hat, dann braucht man natürlich nur einen Satelliten-Sucher, der die Antenne steuert.

Das hat ALDEN auch im Angebot: S.S.C.® HD Steuermodul

Die Anschlüsse sind identisch, ich brauche somit nur das Gerät austauschen. Natürlich geht nun das Antennenkabel in das Steuermodul und von dort an den TV.
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Stromanschluss, Motorkabel einstecken. … hier weiterlesen Alden Sat-Anlage: Der Trick mit dem Steuergerät

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Bärenbrunnerhof zum Abschluss

2016-05-04_12-34-23_Pfalz_20160504_123423-1600Erfweiler, klein, beschaulich, nett, ruhig.

Wir wandern am Morgen zur dicken Eiche. Ahnungslos wie immer. Es geht steil den Weg hinauf. An einem Kletterfelsen vorbei zieht sich der Weg, ein paar Mountainbiker überholen uns, aber richtig davon spurten können sie auch nicht. Ich sagte ja, der Weg ist steil.

Kurz vor einer Anhöhe sage ich noch zu Nadja: „…und oben steht ein Schild, dass die Eiche vor zwei Jahren gefällt wurde und nun ein neuer Baum da steht“.

Wir kommen um die Ecke und da liegt: „Die dicke Eiche“ und nebendran steht ein junger Baum.
Wir können uns vor Lachen kaum halten.
Aber der Anlass ist traurig. Irgendein Spinner hat Mitte der 90er den Baum so angesägt, dass er abstarb. Unfassbar: 300 Jahre gewachsen und dann so etwas.

Wir wandern weiter, die Wege sind extrem gut ausgeschildert und kommen nach zwei Stunden bei strahlendblauen Himmel am Bärenbrunnerhof an.
Von diesem hatten mir einmal Kletterer in der Fränkischen Schweiz erzählt. Nicht nur, dass es dort ein nettes Ausflugslokal (Bio-Gasthof) gibt, auch einen extrem gut bestückten Outdoor-Laden. Nicht einmal in einer Großstadt habe ich so eine große Auswahl gefunden. Echt erstaunlich (wenn auch beengt)

Damit geht der Urlaub zu Ende, wir stellen uns im Stau hintenan. Die B10 ist total gesperrt, das Navi weist uns einen Alternativweg und so kommen wir über das Stille Tal und Neustadt dann wieder nach Gimmeldingen. Der Täter kehrt immer an den Ort des Verbrechens zurück. Noch ein Besuch im schönen Blumenladen. Mittlerweile haben sich die Staus sogar aufgelöst und gegen Abend sind wir wieder Zuhause. Schön war´s !!!

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Regentag na und – es gibt ja Schuh-Outlet. Teufeltisch

2016-05-03_15-47-41_Pfalz_20160503_154741-1600Beim Winzer Hahn/Hof zu übernachten war eindeutig die beste Entscheidung. Der Wein zum Abendessen äußerst lecker und die Nacht ausgesprochen ruhig.

Beim Frühstück scheint uns die Sonne ins Gesicht. Regen war angesagt. Aber dunkle Wolken zeigen sich in der Ferne. Und bis wir bezahlt haben und losfahren, regnet es auch munter. Wir tuckern langsam nach Annweiler, entsorgen dort, weil es uns einfacher erschien, wie beim Winzer und anschließend gehts es nach Lug, ich will einmal den Luger Friedrich in Augenschein nehmen. … hier weiterlesen Regentag na und – es gibt ja Schuh-Outlet. Teufeltisch

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Hoch über der Pfalz

2016-05-02_11-12-24_Pfalz__MG_0088-1600Wir stehen die Nacht frei. Mitten im Wald. Ganz alleine. Als die Sonne untergegangen ist, wird es stockdunkel. Kein Flugplatz wie bei uns im Rhein-Main-Gebiet und keine Großstadt erhellen den Nachthimmel. Der Mond bleibt auch aus und die Sterne reichen nicht aus, um den Wald auch nur ein klein wenig zu erhellen. Unheimlich?
Grandios!
Ein Auto erscheint an unserem Parkplatz und verschwindet rasch wieder. Wahrscheinlich haben wir einem Liebespärchen die Nummer verdorben. … hier weiterlesen Hoch über der Pfalz

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Das stille Tal in der Pfalz

2016-05-01_13-57-18_Pfalz_20160501_135718-1600Es schüttet ordentlich die ganze Nacht. Dazu bläst ein ordentlicher Wind. Am morgen öffne ich ein Dachfenster und wider Erwartung lacht mir die Sonne entgegen. Die Wettervorhersage hatte unrecht.

Wir frühstücken, entsorgen und entscheiden, rein in den Pfälzer Wald zu fahren. Auf dem Weg nach Lamprecht, mitten im Wald, ein Friedhof. Zumindest sieht es so.
Hunderte Kreuze stehen dort. Gab es hier eine große Schlacht? Wieso aber ist alles ungepflegt und verwittert?
Dazu sind die Kreuze aus einfachen Beton. … hier weiterlesen Das stille Tal in der Pfalz

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